Jugendliche

„Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden.“
(Pearl S. Bruck)

Die Kunst der Selbstverteidigung

Anders als die meisten Kampfkünste, die sehr zeitaufwändig sein können, kann man Selbstverteidigung in verhältnismäßig kurzer Zeit erlernen.

Einzigartig, weil einfach und direkt, geht es in diesem Konzept um Wirksamkeit, Funktionalität und Realität statt  um Show.
Ökonomie, ausgefeilte Körpermechanik und Präzision in der Bewegung zeichnen die Selbstverteidigung aus. Jeder muss imstande sein, das Konzept im Rahmen seiner natürlichen Bewegung und Stärke auszuführen.

Ein wichtiger Aspekt ist, dass man sich nur in den Bewegungen verteidigt, in welchen man sich auch wohl fühlt.

Die Selbstverteidigung lässt dem Verteidiger Möglichkeiten offen, die auch mit moralischen und gesetzlichen Bestimmungen sehr gut vertretbar sind.

Durch das permanente Trainieren eines konzeptionellen Angriffs-/ Verteidigungskonzepts wird im Training ein realistisches, kontrolliert- aggressives Bewegen gelernt.
Durch die Konfrontation der unterschiedlichsten Situationen und dem Einschleifen eines konzeptionellen Vorgehens, gelangt man zur wirklichen Verteidigungsfähigkeit.

Die Kunst ohne Waffen zu kämpfen

Jedes Land hat seine eigene Geschichte und somit auch seine eigene Kampfkunst.
Meist aus Notsituationen heraus wie Unterdrückung, Kriege oder der Verteidigung der eigenen Habe, sind die Kampfkünste individuell geprägt worden.

Mit und ohne Waffen gibt es verschiedene Ansätze, diese Konzepte umzusetzen.
Auch verschiedene Aspekte klassischer Kampfkunst, moderner Selbstverteidigung und Gesundheit sind im Training enthalten.

Das waffenlose Training versteht sich als ein Studienprogramm, welches über die Lernkette den Schüler zu „seinem Missing Link“- seiner eigenen Kampfkunst geleitet.

Das waffenlose Training schult das Verhalten im Kampf und arbeitet technisch, ohne an Techniken zu denken.

So ist es möglich, sich einfach nur mit Selbstverteidigung auseinanderzusetzen oder aber den Weg der Kampfkünstlerin bzw. des Kampfkünstlers zu gehen und ständig Reflexe, Struktur, Psyche und Geist bis zu einer rein philosophischen Sicht des Kampfes zu optimieren.

Trainingskonzept

Unser Konzept: Lernen Üben Trainieren Verstehen Können

Die Kampfkunst mit und ohne Waffen wird in drei Kreisen zur Vollendung gebracht.

• Im ersten Kreis soll der Schüler das eigentliche Programm ohne Wartezeiten abhängig von seinem eigenen Trainingsehrgeiz (Fleiß) erlernen, üben und trainieren.
Dabei hilft ihm eine völlig neue Trainingsmethodik, welche zum einen mit harter Arbeit zu tun hat, aber zum anderen auch Spaß macht. Dies soll den Schüler motivieren, den Weg weiter zu verfolgen und nicht aus Langeweile und Unverständnis abzubrechen.
• Im zweiten Kreis lernt der Kampfkünstler durch das Zusammenfügen und Kombinieren des Erlernten, sich selbst zu entwickeln und FREI zu werden. Es kann nicht Ziel einer Kampfkunst sein, einem Ideal nachzueifern und somit jemand anderen zu imitieren.
• Dies führt dann zum dritten Kreis. Hier läuft alles zusammen und löst sich auf. Der Kampfkünstler hat seinen eigenen Stil gefunden – er hat sich selbst verwirklicht.

Die Kunst mit Waffen zu Kämpfen

Kampfkunst mit Waffen bedeutet sich und andere zu schützen, etwas abschirmen

Kämpfend etwas verteidigen zu wollen, ist so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst.

Unter Kampfkunst mit Waffen versteht man die Fähig- und Tätigkeit des Fechtens mit Waffen und Gegenständen aller Art, sowie auch den waffenlosen Kampf. Sich zu schützen ist seit jeher ein Bedürfnis der Menschheit gewesen.
Unser Programm mit Waffen versteht sich als ein modernes Konzept, welches einem erlaubt, in der heutigen Zeit althergebrachte Erkenntnisse und Praktiken neu aufleben zu lassen.

Unser Programm mit Waffen beinhaltet verschiedene Stile (Konzepte), die sich auf alle möglichen Hieb – und Stichwaffen übertragen lässt und letztendlich auch waffenlos zur Selbstverteidigung genutzt werden kann.

Der Stock dient hierbei nur als Medium; genauso gut lassen sich Alltagsgegenstände nutzen. Aber es wird auch der Umgang mit unterschiedlich schweren und langen Waffen geübt, z. B. Bo, Kurzschwert, Zweihänder etc.

Kampfkunst mit Waffen stellt nicht nur eine ideale Ergänzung zur waffenlosen Kampfkunst dar, der Fortgeschrittene erkennt auch immer deutlicher die Gemeinsamkeiten mit dieser.

Trainingskonzept

Unser Konzept: Lernen Üben Trainieren Verstehen Können

Die Kampfkunst mit und ohne Waffen wird in drei Kreisen zur Vollendung gebracht.

• Im ersten Kreis soll der Schüler das eigentliche Programm ohne Wartezeiten abhängig von seinem eigenen Trainingsehrgeiz (Fleiß) erlernen, üben und trainieren. Dabei hilft ihm eine völlig neue Trainingsmethodik, welche zum einen mit harter Arbeit zu tun hat, aber zum anderen auch Spaß macht. Dies soll den Schüler motivieren den Weg weiter zu verfolgen und nicht aus Langeweile und Unverständnis abzubrechen.

• Im zweiten Kreis lernt der Kampfkünstler durch das Zusammenfügen und Kombinieren des Erlernten, sich selbst zu entwickeln und FREI zu werden. Es kann nicht Ziel einer Kampfkunst sein, einem Ideal nachzueifern und somit jemand anderen zu imitieren.

• Dies führt dann zum dritten Kreis. Hier läuft alles zusammen und löst sich auf. Der Kampfkünstler hat seinen eigenen Stil gefunden – er hat sich selbst verwirklicht.